Vita - Alice Petersen!

 

Das musikalische Talent von Alice hat sich schon sehr früh gezeigt. Im Alter von vier Jahren erhielt sie auf eigenen Wunsch Klavier- und Gesangsunterricht. Und begann so während der nächsten zwei Jahre ihre „Karriere“ einschließlich kleiner Soloauftritte auch in fremden Sprachen.

 

Ab dem 10. Lebensjahr sang sie dann im „Kinder- und Jugendchor“, mit dem sie 2009 beim Chorwettbewerb „Jugend Singt“ die Goldmedaille gewann.

 

Alice hat bereits mit 14 Jahren die Ausbildung zur Chorleiterin begonnen und leitet seit dieser Zeit den Unterstufenchor „Forte“ an der Gesamtschule Hattingen, mit dem sie regelmäßig Konzerte gestaltet. Voller Begeisterung singt sie seit 2010 in dem von ihren Eltern gegründeten Kinder- und Jugendchor Factory im Verein Music Factory Hattingen e. V. – und wirkte bei mehr als 200 Auftritten mit. 

 

Anfang 2012 begann sie neben ihren vielfältigen Aktivitäten und freiwillig gewählten Aufgaben mit der klassischen Gesangsausbildung bei Natascha Heidorn. Diese intensivierte sie bei der Mezzosopranistin Julia Nikolajczyk. An der Folkwang, der Universität der Künste, arbeitete Alice für ein Jahr gemeinsam mit Professorin Rachel Robins weiter an ihrer klassischen Ausbildung. Aktuell bereitet sie sich gemeinsam mit Herrn Norbert Meyer für die Bühnen dieser Welt vor und studiert an der Bergischen Universität in Wuppertal Geschichte und Musikpädagogik. 

 

Alice stand unter anderem bereits gemeinsam mit dem Produzenten Dieter Falk, Boysie White sowie Ingrid Arthur von den Weather Girls und dem allseits bekannten Ron Williams auf der Bühne. Nicht nur gesanglich sondern auch schauspielerisch spielte Alice bei der „Ron Williams Story“ Martin Luther King und Donna Summer in Doppelbesetzung. 

 

Selbst das bestandene Abitur war von Musik geprägt. Alice Petersen hatte nicht vier sondern gleich fünf Abiturfächer und war mit dieser besonderen Lernleistung die erste in Deutschland, die die Musik in dieser Form einbringen durfte. Diese besonderer Lernleistung beinhaltete: die komplette Vorbereitung eines Konzertes innerhalb eines Jahres. Von der musikalischen Leitung bis hin zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu ihrer Abschlussprüfung standen so über 50 Schüler/in auf der Bühne unter dem Motto „Fang mit mir den Regenbogen“. Das Konzert schloss mit dem Lied „Adiemus“ von Karl Jenkins. Dieses Lied hat eine Fantasiesprache, womit der Komponist zum Ausdruck bringen wollte, dass Musik keine Sprache benötigt, um die Herzen der Menschen zu berühren. Das war das Thema der einjährigen Arbeit mit den Laiensängern.

 

Nach dem Abitur entschied sich Alice die heimische Komfortzone zu verlassen und in eine für sie völlig unbekannte und fremde Welt einzutauchen. Sie wurde als Reiseleiterin auf dem Kreuzfahrtschiff MS Berlin engagiert und eroberte auf eine ganz neue Art und Weise die Welt und auch die Herzen des Publikums, das ihr professionelles Können mit Anerkennung und entsprechendem Applaus honorierte. Ihre Konzerte stimmten die Zuhörer aufgrund der Musikauswahl auf die jeweiligen Länder ein. 

 

Musik ist die Sprache, die die Welt versteht.

 

 

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